Ikosaeder

Projekt Nr.:
403

Projektthema:
Bau eines Ikosaeders aus Kunststoffteilen

Hochschule:
Universität Stuttgart

Semester:
5. + 6.

Studienfach:
Maschinenbau; Kuststoffkunde

Projektdauer (von - bis):
November 05 - August 06

Anzahl Studenten:
3

Betreuer:
Dilp.-Geoökol. Ulrike Seidel

Auftraggeber:
Mathematikum e.V.

Aufgabenstellung/ Projektinhalte:
Die Aufgabe der Gruppe war es, ein Nachfolgemodell des bereits existierenden Papierikosaeders des Mathemathikum in Gießen aus Kuststoffteilen zu entwickeln. Anlass für dieses Projekt ist der zunehmende Zerfall des Papiermodells. Es sollte eine geeignete Konzeption entwickelt werden, so dass später 1728 einzelne Ikosaeder so miteinander verbunden werden können, dass letztendlich das Fraktal entsteht. Es sollte zuerst ein Prototyp bestehend aus 12 Einzelikosaedern gefertigt werden. Das Problem dabei war, eine geeignete Verbindungstechnik zwischen den Einzelteilen zu finden.

Ergebnis:
Das Team erstellte 3D-CAD-Daten des Ikosaeders und erstelle basierend auf diesen ein Prototyp aus 12 Einzelikosaedern. Als Verbindung zwischen den Einzelikosaedern entwickelte die Gruppe ein Verbindungselement mit Schnapphaken, welche dann in die entsprechende Nut in dem Ikosaeder gedrückt werden. So wird das Auftragen von Klebstoffen überflüssig, was den Montageaufwand erheblich reduziert.

Bewertung Auftraggeber:
Sehr gut; Kosten eines Gesamtmodels ca. 16.000 Euro, was nicht realisierbar war. Derzeit Anfragen in Asien zur Verbilligung.

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